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Informationen aus unserer Partnerschaft
mit der Gemeinde Kibamba in Tanzania

Stand: März 2021

Covid-19 Epidemie in Tanzania

Auch 2021 macht Corona unsere Pläne zunichte. Die Reise unserer Partner ins Siegerland  wird auch dieses Jahr nicht möglich sein, weil Corona in Tanzania und Deutschland nach wie vor aktiv ist.

In Tanzania wurde die Zahl von 509 Infizierten im Juni 2020 eingefroren. Neue Zahlen hat die Regierung nicht herausgegeben. Im Januar hat offenkundig eine neue  Welle von Covid-Erkrankungen eingesetzt. Präsident Magufuli verkündete weiterhin, dass es in Tanzania kein Covid gebe. Nachdem sich die Meldungen über „Lungenkrankheiten“ häuften, brachten Ende Januar Aufrufe der katholischen und lutherischen Bischöfe Bewegung in die öffentliche Debatte. Sie mahnen zur Vorsicht, u.a. bei den stattfindenden Präsenzgottesdiensten. Der Präsident und Katholik reagierte darauf erneut: „Unser Gott ist lebendig und wird die Tanzanier behüten. Wir werden weiter Vorsichtsmaßnahmen einhalten.“ Vor Impfungen im Ausland riet er eindringlich ab.

Am 28.10.2020 wurde Präsident Magufuli, der seit 2015 regiert, mit überwältigender Mehrheit von 84% für weitere 5 Jahre gewählt. Neben seiner Regierungspartei CCM (Partei der Revolution) haben andere Parteien offensichtlich keine Chance. Ist die Demokratie in Tanzania in der Flaute? Eine Änderung der Corona-Politik scheint nicht in Sicht zu sein.

Neben den Fürbitten in unseren Gottesdiensten bitten wir Sie, auch persönlich für unsere Geschwister und die Eindämmung von Corona speziell auch in Kibamba zu beten.

Wir stehen dank Edith Wargalla in regelmäßigem Emailkontakt mit Edwin Mgoa in Kibamba und versuchen uns, gegenseitig in der Krise zu stärken. Danke!

Unser Fürbitten-Vorschlag:

Jesus Christus, wie befehlen dir weiterhin unsere Geschwister in Kibamba und im ganzen Land Tanzania deiner besonderen Gnade an. Bewahre sie und uns vor der weiteren Ausbreitung von Corona! Lass uns mit ihnen in dieser schweren Zeit der weltweiten Krise besonders zusammen stehen! Amen

Eckhard Bottenberg

 

Wie geht es unseren Partnern in Tanzania?

Edwin Mgoa schreibt, dass ihnen unsere Situation - bedingt durch Corona - sehr bewusst ist, dass sie an uns denken und für uns beten. Dort gibt es aber keinen lockdown. Informationen über an Corona Erkrankte gibt es auch nicht, und Tests sind nur bei Auslandsreisen erlaubt. So geht das Leben seinen gewohnten Gang.

Die Kirche kann in diesem Jahr weiter gebaut werden, da ein neues Darlehen bewilligt wurde. Außerdem sammelt die Gemein- de Geld für das Anschaffen der Technik, um Gottesdienste live im Fernsehen zu übertragen (wie z.B. hier die Martini-Gemeinde). Das wird ca. 8000,-€ kosten.

Unsere Verbindung per Email klappt gut und macht Freude. Noch schöner war allerdings eine ZOOM-Konferenz mit 26 Teilneh- mer*innen aus Siegen und Magharibi, sowie Wittgenstein und deren Partnern aus Ngerengere - eine kleine Entschädigung für den 2020 ausgefallenen Besuch aus Tanzania im Siegerland. Dieser wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden, da z.Zt. die ganze Situation noch zu unsicher ist, um irgendetwas konkret zu planen. Alle hoffen jetzt auf ein Wiedersehen in 2022.

Edwin übermittelt herzliche Grüße von Gemeinde zu Gemeinde und dankt für alle Gebete und weitere Unterstützung.

Edith Wargalla

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   





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