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Aktuelle Informationen aus dem Presbyterium

Urlaubszeit:

Pfarrer Ralf Prange hat Urlaub
vom 09. Oktober bis 17. Oktober.

Die Vertretung übernimmt
Pfarrer Armin Pulfrich,
Tel. 0271 33 22 82
 

02.09.2021 

Regelungen für Gruppen und Veranstaltungen

Das Presbyterium hat sich entschieden, die Gemeindearbeit in Anlehnung an die Empfehlungen der Landeskirche wieder zu ermöglichen.

Wichtige Punkte dabei sind:

  • 3G – Regel
  • regelmäßiges Lüften
  • Singen nur mit Maske

Zur 3G – Regel:
Es muss einmalig kontrolliert und notiert werden, wer vollständig geimpft oder genesen ist. Das muss dann natürlich nicht jede Woche neu festgestellt werden.

Alle anderen müssen bei jedem Treffen einen aktuellen Test vorlegen (kein Selbsttest, max. 48 h alt, siehe unten).

Es muss eine Person pro Gruppe benannt werden, die für die Einhaltung dieser Regeln verantwortlich ist.

Für jedes Treffen muss eine TN – Liste geschrieben werden, damit im Fall der Fälle klar ist, wer vor Ort war. Diese Listen werden von den Leiterinnen der Gruppen verwahrt.
 

Aus den Empfehlungen der EkvW:

Veranstaltungen/ Sitzungen/ Bildungsangebote/ Gruppen und Kreise

Bei Inzidenz unter 35:
Verzicht auf medizinische Masken möglich, wenn in Bildungseinrichtungen und Kultureinrichtungen sowie bei Veranstaltungen und Versammlungen, Tagungen, Messen und Kongressen an festen Sitz- oder Stehplätzen, wenn entweder die Plätze einen Mindestabstand von 1,5 Metern haben oder alle Personen immunisiert oder getestet sind,

Ab Inzidenz 35:

  • generelle 3G-Regel in Innenräumen
  • 3G-Regel und Maskenpflicht für Großveranstaltungen im Freien (ab 2500 Personen)
  • regelmäßiges Lüften und der Raumgröße angepasstes Verhalten

Zum Thema „Test“ gilt:
„Getestete Personen im Sinne der CoronaSchVO (§ 2 Absatz 8 Satz 2) sind Personen, die über ein nach der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.“

Zum Thema Singen:
Singen ist grundsätzlich nur mit Maske möglich. Das ist eine Einschränkung, aber sicher eine sinnvolle.

Für Chöre gilt:
Die Maske kann beim gemeinsamen Singen abgenommen werden, "wenn nur immunisierte oder getestete Personen teilnehmen, wobei [...] ein PCR-Test erforderlich ist." (§3 Abs.2 Nr. 13 CoronaSchVO)

 

 

Das Corona-Schutzkonzept

Selbstverständlich gelten für unsere präsentischen Gottesdienste konsequente Regeln, um die Pandemie weiter einzudämmen.

Zwar muss niemand einen Coronatest vorlegen oder seinen Impfschutz nachweisen, um am Gottesdienst im Gemeindezentrum oder der Ev. Begegnungsstätte Samelsfeld teilzunehmen, aber die Gottesdienstbesucher*innen müssen vor, während und nach dem Gottesdienst einen OP- oder FFP2-Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern ist einzuhalten, das gilt auch für die Sitzplätze. Selbstverständlich können Menschen, die in einem Haushalt leben, direkt nebeneinander sitzen. Das Singen ist nun mit Maske wieder möglich.
Auf den Sitzplätzen liegen Platzkarten, die ausgefüllt werden müssen, damit wir bei Bedarf nachvollziehen können, wer am Gottesdienst teilgenommen hat.

Das Presbyterium bittet Sie herzlich, diese Regeln einzuhalten. Wem das schwerfällt, den laden wir ein, sich an dem zu erfreuen, was wieder möglich ist, statt das zu beklagen, was (noch) nicht geht.


01.09.2021 

aus drei wird eins: auf dem Weg zur Ev. Lukas-Kirchengemeinde Siegen

Es sind nur noch wenige Monate, bis die Ev. Lukas-Kirchengemeinde im Zentrum Siegens entsteht. Derzeit arbeiten die Pfarrer*in, die Jugendreferent*in, die Presbyter*innen und enga-

gierte Gemeindeglieder der Ev. Erlöser-, Nikolai- und Christus-Kirchengemeinde intensiv daran, dass der neuen Gemeinde ein guter Start gelingt: die Presbyteriumswahl Anfang 2022 wird vorbereitet, am ersten gemeinsamen Gemeindebrief, der am 1. Dezember 2021 erscheinen soll, wird bereits getüftelt, die Umgestaltung des Gemeindezentrums am Wellersberg, in dem zukünftig vor allem Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene stattfinden sollen, nimmt konkretere Formen an, und auch an unseren Angeboten für junge Menschen wird intensiv gefeilt, die Homepage der jungen Gemeinde, die am 1. Januar online gehen soll, wird gestaltet, die Entwicklung eines Gottesdienstplans ist in der Endphase, über den Standort, die personelle Besetzung und die Aufgaben des Gemeindebüros wird nachgedacht – so wie es aussieht dürfte das Büro künftig von montags bis freitags zwischen 8 Uhr und 16 Uhr besetzt sein, der Dienst der Küster und der Kirchenmusiker*in wird strukturiert, in ihren nächsten Sitzungen werden die Presbyterien der drei fusionierenden Gemeinden den Entwurf einer Geschäftsordnung beraten und ggf. beschließen, und vieles mehr...
Zwei ermutigende Zeichen aus den Sommerwochen, die äußerst motivierend sind, verdienen ausdrückliche Erwähnung: Zum einen werden die Annäherungsversuche

zwischen den Gruppen und Kreisen der drei Gemeinden fortgesetzt und intensiviert – so trafen sich die drei Männertreffs Ende Juli zum gemeinsamen Essen im Alcher Backes. Zum anderen bestärkt die positive Resonanz der Menschen, die Kinder, junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene mit attraktiven Angeboten in die Gemeinde einladen wollen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Hier entsteht lebendiges Gemeindeleben mit jungen Menschen – dafür dürfen wir zutiefst dankbar sein.

aus drei wird eins: Sie und du sind gefragt

Presbyterium und Ausschüsse für Frauen und Männer, Kinder und junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene, Kindergartenarbeit, Kirchenmusik, City-Kirchenarbeit, Diakonie, Öffentlichkeitsarbeit im Gemeindebrief und online, v.a. die Homepage, oder Finanzen und Gebäude – die Verantwortung für die Ev. Lukas- Kirchengemeinde Siegen soll auf möglichst viele Schultern verteilt werden, denn je mehr Menschen sich mit ihren Ideen und ihrem Können einbringen, desto vielfältiger und fruchtbarer wird sich das Gemeindeleben entwickeln.

Deshalb geben Sie sich, gib dir einen Ruck: mit welchen Gaben und Talenten können Sie, kannst du zu einem bunten, fröhlichen und einladenden Gemeindeleben beitragen. Wir zählen auf Sie! Wir brauchen dich!

aus drei wird eins: so könnte der Bevollmächtigtenausschuss, BVA, aussehen

Im Herbst wird der Kreissynodalvorstand, KSV, aus den drei fusionierenden Gemeinden die Mitglieder des BVA berufen, die bis zur Einführung des neu gewählten Presbyteriums (geplant im Frühjahr 2022), die Ev. Lukas- Kirchengemeinde Siegen leiten werden. Die Presybterien schlagen dem KSV folgende Gemeindeglieder zur Berufung vor: Melitta Becker, Michael Dickel, Peter Klöckner und Karl-Jürgen Reuter (Ev. Erlöser-Kirchengemeinde), Ulrich Bernshausen, Ingrid Krämer, Axel Müller und Hannelene Reuter-Becker (Ev. Nikolai- Kirchengemeinde), Eckhard Heinz, Dirk Hermann, Ferdinand Klaus und Horst Völkel (Ev. Christuskirchengemeinde). Stefan König, Annegret Mayr, Armin Pulfrich und Ralf Prange gehören als Pastores dem BVA qua Amt an.

Die Steuerungsgruppe des Fusionsprozesses peilt an, dass am 16. Januar 2022 die Gemeindeversammlung zur Vorbereitung der Presbyteriumswahl und zur Benennung möglicher Kandidat*innen stattfindet.

 

  
Weihnachten 2021 – was lässt das Coronavirus zu?

Auch wenn wir zunächst auf einen „Goldenen Herbst“ hoffen, ist die Advents- und Weihnachtszeit schon am Horizont erkennbar. Das Presbyterium stellt bereits erste Überlegungen an, wie Veranstaltungen in dieser besonderen Zeit des Kirchenjahres gestaltet werden müssen,

um dem Wunder „Gott wird Mensch“ wieder neu zu begegnen. Das gilt insbesondere für den Heiligen Abend. Bei unseren Planungen lassen wir uns vor allem von dem Grundsatz leiten, dass alle eingeladen sind, jede*r willkommen ist und niemand – aus welchem Grund auch immer (Überfüllung, nicht geimpft, nicht getestet, ...) nach Hause geschickt werden muss.

Aus dem vergangen Jahr haben wir gelernt, dass wir erst kurz vor Weihnachten konkret wissen, ob und wenn ja, welche Veranstaltungen stattfinden können. Achten Sie deshalb bitte auf die Informationen in unserem wöchentlich erscheinenden NewsLetter und auf unserer Homepage.

Was in jedem Fall feststeht: wir brauchen Menschen, die bereit sind, tatkräftig mitanzupacken, u.a. an Heiligabend!

  
Am 31. Dezember 2021 endet die Amtszeit des Presbyteriums

Am Silvesterabend endet die Amtszeit des 2020 gewählten Presbyteriums. Ulla Etzien, Sascha Jung und Hans- Gerhard Schumacher stehen für eine weitere Amtsperiode aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Ein ausführlicher Dank steht auf den Seiten 6 und 7 des Gemeindebriefes. Da coronabedingt verbindliche Planungen für Ende Dezember nicht möglich sind, möchten wir unsere Dankbarkeit für die geleistete Arbeit im Leitungsgremium unserer Gemeinde bereits im Gottesdienst am Erntedankfest, 3. Oktober 2021, ausdrücken – und die Danksagung an Hans-Jürgen Schulz und Markus Weißner noch einmal öffentlich nachholen.

  
Ein persönliches Wort zum Schluss: ein aufrichtiges Dankeschön und zwei herzliche Bitten

Am 31. Dezember 2021 endet nach 25 Jahren nicht nur meine Amtszeit als Presbyter, sondern auch mein siebenjähriger Dienst als Vorsitzender des Leitungsgremiums der Ev. Christus-Kirchengemeinde und ein auf den Tag genau 40-jähriges ehrenamtliches Engagement – eine symbolträchtige biblische Zeitspanne. Meine Aktivitäten sind auf den begeisternden Menschenfischer Ulrich Weiß zurückzuführen. An dieser Stelle möchte ich aufrichtig Danke sagen für alle Begleitung, die ich erfahren habe, und alle Unterstützung, auf die ich mich verlassen durfte. Das gilt insbesondere für die Jahre als Presbyteriums-Vorsitzender. Wir haben in dieser Phase entscheidende Weichenstellungen für unsere Gemeinde vorgenommen. Da ist zuvorderst die Fusion zur Ev. Lukas -Kirchengemeinde zu nennen und die damit verbundene Kreativität, das Bestehende durch Neues zu ergänzen. Wir haben unsere Gebäude neu ausgerichtet, sodass wir mehr in ein lebendiges Gemeindeleben statt in Steine investieren können. Wir haben das Zusammenwachsen unserer Gemeindebezirke aktiv gefördert, nicht zuletzt nach der Umstellung auf eine Ein-Pfarrstellen- Gemeinde. Wir haben uns aktiv in den Sozialraum Wellersberg, Hermelsbach, Numbach, Fischbacherberg, Heidenberg und Achenbach sowie in das Zusammenspiel der evangelischen Gemeinden in Siegen eingebracht. Und für mich besonders wichtig, wir haben hörbar unsere Stimme erhoben gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus – und es dabei nicht bei Worten belassen, sondern Taten folgen lassen, in gelebter Solidarität und verlässlicher Begleitung geflüchteter Menschen. In den letzten Monaten mussten wir miteinander lernen, was es heißt, eine Gemeinde unter den Bedingungen einer Pandemie zu lenken. Bei allen anstehenden Entscheidungen steuerte uns beständig das Kriterium, der Gesundheit und dem Leben unserer Gemeindeglieder die absolute Priorität einzuräumen. Es gäbe sicherlich noch vieles zu benennen, was in den letzten sieben Jahren auf den Weg gebracht wurde, entscheidend war und ist für mich, dass wir stets fair, konstruktiv und vor allem kreativ zusammenarbeiteten, dass wir hart diskutierten, aber die getroffenen Entscheidungen meist einvernehmlich mittrugen und umsetzten. Für dieses Miteinander im Presbyterium bin ich zutiefst dankbar und auch dafür, dass wir als Presbyterium beständig Signale der Solidarität aus der Gemeinde erhielten.

Mit Blick auf die Ev. Lukas-Kirchengemeinde Siegen habe ich zwei Bitten: Zum einen lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass die neue Gemeinde zu einem lebendigen Ganzen zusammenwächst, dass gelingen wird, was wir an Neuem angehen wollen; ich denke hier vor allem an die Angebote für Kinder, junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene, die im und um das umgestaltete GMZ wachsen sollen – hier liegt die Zukunft unserer Gemeinde, unserer Ev. Kirche, ja einer christlich geprägten Gesellschaft in unserem Land. Und zum Zweiten lasst uns die Kraft des Gebetes nicht vergessen, die Fürbitte für unsere Gemeinde, dass Jesus segnet, was wir im Vertrauen auf ihn aussäen; die Fürbitte für unsere Gesellschaft und unsere Welt, ganz im Sinne von Dietrich Bonhoeffer, der uns schon vor mehr als acht Jahrzehnten ins Stammbuch schrieb: Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.

Dirk Hermann
Vorsitzender des Presbyteriums

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   





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