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Aktuelle Informationen aus dem Bevollmächtigtenausschuss / Presbyterium

10.12.2021 

Das Corona-Schutzkonzept - Update

Selbstverständlich gelten für unsere präsentischen Gottesdienste im Gemeindezentrum Christus-Kirche und die Ev. Begegnungsstätte Im Samelsfeld konsequente Regeln, um die Pandemie weiter einzudämmen.

Es gilt für alle Gottesdienste die 3G-Regel. Bitten denken Sie daran, einen entsprechenden Nachweis mitzubringen. Der Nachweis wird an der Eingangstüre kontrolliert.

Die Gottesdienstbesucher*innen müssen vor, während und nach dem Gottesdienst einen OP- oder FFP2-Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern ist einzuhalten, das gilt auch für die Sitzplätze. Selbstverständlich können Menschen, die in einem Haushalt leben, direkt nebeneinander sitzen. Das Singen ist nun mit Maske wieder möglich.
Auf den Sitzplätzen liegen Platzkarten, die ausgefüllt werden müssen, damit wir bei Bedarf nachvollziehen können, wer am Gottesdienst teilgenommen hat.
 

Regelungen für Gruppen und Veranstaltungen

Neue Coronaschutzverordnung der Landeskirche
In den Gottesdiensten und Veranstaltungen unserer Gemeinde möchten wir den folgenden Empfehlungen der Ev. Landeskirche von Westfalen folgen:

  • Kinder- und Jugendarbeit, KU 3/8 und 7/8: 3G-Regel
  • sämtliche anderen Gruppen und Kreise der Gemeinde: 2G-Regel
  • sämtliche Gottesdienste: 3G-Regel (gilt auch für die Open-Air-Andachten am Heiligen Abend!)
  • grundsätzlich ist regelmäßig zu lüften
  • Mund-Nasen-Schutz ist zwingend beim Singen und während des Laufens in geschlossenen Räume zu tragen
  • egal ob 2G oder 3G, laut EKvW müssen die Nachweise tatsächlich und vor jedem Gottesdienst / Gemeindeveranstaltung kontrolliert werden – die Ordnungsämter haben angekündigt, die Einhaltung der Regeln in der ganzen Gesellschaft zu überprüfen, auch in Gottesdiensten. Verstöße gegen die CoronaSchVO und die damit zusammenhängenden Verordnungen werden als Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeldern belegt (wir als Gemeinde und die Gottesdienstbesucher*innen)
  • digitale Impfzertifikate sollen mittels der vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App geprüft werden (spätestens ab dem 26. November 2021, so das Land NRW)

 

19.11.2021  

Bevollmächtigtenausschuss installiert

Am vergangenen Montag installierte Superintendent Peter-Thomas Stuberg den Bevollmächtigtenausschuss der Ev. Lukas-Kirchengemeinde Siegen. Dieser Ausschuss wird unsere neue Gemeinde bis zur Einführung des neu gewählten Presbyteriums verantwortlich leiten. In den Bevollmächtigtenausschuss wurden Melitta Becker, Ulrich Bernshausen, Michael Dickel, Eckhard Heinz, Dirk Hermann, Dr. Ferdinand Klaus, Peter Klöckner, Stefan König, Ingrid Krämer, Annegret Mayr, Axel Müller, Armin Pulfrich, Ralf Prange, Hannelene Reuter-Becker, Karl-Jürgen Reuter und Horst Völkel berufen. Der Bevollmächtigtenausschuss wählte Dirk Hermann zu seinem Vorsitzenden und Ingrid Krämer zur stell. Vorsitzenden.

Bis zum 31. Dezember 2021 bleibt selbstverständlich das amtierende Presbyterium im Amt.

 

  

Wichtiger Termin! – bitte vormerken: Gemeindeversammlung am 16. Januar 2022

Ab 1. Januar 2022 sind wir Ev. Lukas-Kirchengemeinde Siegen. Und diese Gemeinde braucht ein Presbyterium. Der Bevollmächtigtenausschuss hat in seiner ersten Sitzung beschlossen, dass die erforderliche Presbyteriumswahl im Frühjahr 2022 stattfinden soll. Im Anschluss an den Gottesdienst am Sonntag, 16. Januar 2022 findet in der Nikolaikirche deshalb die Gemeindeversammlung zur Vorbereitung der Wahl statt. In dieser Versammlung informiert der Bevollmächtigtenausschuss über das Wahlverfahren und es können Wahlvorschläge gemacht werden.  

 

  

Neue Gemeinde – neue Wege wagen, das Evangelium unter die Leute zu bringen – neue Angebote entwickeln – sei dabei!

In der Ev. Lukas-Kirchengemeinde Siegen bündeln wir unsere Ressourcen und unsere Talente um unser Gemeindeleben vielfältiger und damit noch attraktiver zu gestalten. Unsere Präses Dr. Annette Kurschus sagte nach ihrer Wahl zur Ratsvorsitzenden der EKD, Kirche müsse an die Ränder gehen. Dieser Appell bestätigt unsere Überlegungen, denn eine wesentliche Motivation für unsere neue Gemeinde ist, dass wir vor allem Kinder, junge Familien, Jugendliche und junge Singles – also Gemeindeglieder, die wir mit unseren bisherigen Angeboten kaum oder gar nicht erreichten und die deshalb eher am Rande unsere Gemeinde stehen – in den Blick nehmen wollen. 

 

  

Je mehr mitmachen, desto bunter und vielfältiger ist das Gemeindeleben – du wirst gebraucht!

Wir wählen ein neues Presbyterium. Konkrete Projekte, die unsere Gemeinde lebendig und attraktiv machen, sollen in Gemeindeausschüssen entwickelt und umgesetzt werden. So planen wir Ausschüsse für Frauen und Männer, Kinder und junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene, Kindergartenarbeit, Kirchenmusik, City-Kirchenarbeit, Diakonie, Öffentlichkeitsarbeit im Gemeindebrief und online, v.a. die Homepage, oder Finanzen und Gebäude. Für uns Evangelische ist es selbstverständlich, die Verantwortung auf möglichst viele Schultern zu verteilen.

Ob Presbyterium oder Ausschuss – ohne dich läuft es nicht! Sei dabei, mit deinem Wissen und deinen Gaben. Mit dir wird unser Gemeindeleben bunter, fröhlicher und einladender Gemeindeleben. Wir brauchen dich! 

Dirk Hermann,
Vorsitzender des Bevollmächtigtenausschusses

 

14.11.2021 

Annette Kuschus neue Ratsvositzende der EKD

Die langjährige Superintendentin unseres Kirchenkreises, Präses Dr. Annette Kuschus, wurde am Mittwoch mit überwältigender Mehrheit zur Ratsvorsitzenden der EKD gewählt. In einem kurzen Statement nach der Wahl erklärte Kurschus: Als Kirche müssen wir an die Ränder der Gesellschaft gehen, denn Jesus ging auch immer an die Ränder. Dort müssen wir den Menschen von unserer begründeten Hoffnung erzählen, die sie für ihr Leben so dringend brauchen. Dieser Appell der Ratsvorsitzenden ist eine Ermutigung für die Ideen, die wir in der Ev. Lukas-Kirchengemeinde umsetzen wollen – v.a. jungen und jüngeren Menschen zu begegnen, die wir mit unseren bisherigen Angeboten kaum oder gar nicht erreichen konnten. 

Wir wünschen Annette Kurschus für ihr neues Amt Standfestigkeit und Inspiration, den sicheren Kompass, den Sie im Evangelium finden, Klarheit und Mut, wo es nötig ist, vor allem aber Gottes reichen Segen. Als oberste Repräsentantin der Evangelischen Kirche in Deutschland verfügt sie vor allem über die Macht des Wortes. Wir sind überzeugt, dass es ihr gelingen wird, mit in ihrer einfühlsamen und zugleich überzeugenden Art zu predigen und sich in die öffentliche Debatte einzumischen, der Ev. Kirche Orientierung und der Gesellschaft Denkanstöße zu geben.
 

02.09.2021 

 


01.09.2021 

aus drei wird eins: auf dem Weg zur Ev. Lukas-Kirchengemeinde Siegen

Es sind nur noch wenige Monate, bis die Ev. Lukas-Kirchengemeinde im Zentrum Siegens entsteht. Derzeit arbeiten die Pfarrer*in, die Jugendreferent*in, die Presbyter*innen und enga-

gierte Gemeindeglieder der Ev. Erlöser-, Nikolai- und Christus-Kirchengemeinde intensiv daran, dass der neuen Gemeinde ein guter Start gelingt: die Presbyteriumswahl Anfang 2022 wird vorbereitet, am ersten gemeinsamen Gemeindebrief, der am 1. Dezember 2021 erscheinen soll, wird bereits getüftelt, die Umgestaltung des Gemeindezentrums am Wellersberg, in dem zukünftig vor allem Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene stattfinden sollen, nimmt konkretere Formen an, und auch an unseren Angeboten für junge Menschen wird intensiv gefeilt, die Homepage der jungen Gemeinde, die am 1. Januar online gehen soll, wird gestaltet, die Entwicklung eines Gottesdienstplans ist in der Endphase, über den Standort, die personelle Besetzung und die Aufgaben des Gemeindebüros wird nachgedacht – so wie es aussieht dürfte das Büro künftig von montags bis freitags zwischen 8 Uhr und 16 Uhr besetzt sein, der Dienst der Küster und der Kirchenmusiker*in wird strukturiert, in ihren nächsten Sitzungen werden die Presbyterien der drei fusionierenden Gemeinden den Entwurf einer Geschäftsordnung beraten und ggf. beschließen, und vieles mehr...
Zwei ermutigende Zeichen aus den Sommerwochen, die äußerst motivierend sind, verdienen ausdrückliche Erwähnung: Zum einen werden die Annäherungsversuche

zwischen den Gruppen und Kreisen der drei Gemeinden fortgesetzt und intensiviert – so trafen sich die drei Männertreffs Ende Juli zum gemeinsamen Essen im Alcher Backes. Zum anderen bestärkt die positive Resonanz der Menschen, die Kinder, junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene mit attraktiven Angeboten in die Gemeinde einladen wollen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Hier entsteht lebendiges Gemeindeleben mit jungen Menschen – dafür dürfen wir zutiefst dankbar sein.

aus drei wird eins: Sie und du sind gefragt

Presbyterium und Ausschüsse für Frauen und Männer, Kinder und junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene, Kindergartenarbeit, Kirchenmusik, City-Kirchenarbeit, Diakonie, Öffentlichkeitsarbeit im Gemeindebrief und online, v.a. die Homepage, oder Finanzen und Gebäude – die Verantwortung für die Ev. Lukas- Kirchengemeinde Siegen soll auf möglichst viele Schultern verteilt werden, denn je mehr Menschen sich mit ihren Ideen und ihrem Können einbringen, desto vielfältiger und fruchtbarer wird sich das Gemeindeleben entwickeln.

Deshalb geben Sie sich, gib dir einen Ruck: mit welchen Gaben und Talenten können Sie, kannst du zu einem bunten, fröhlichen und einladenden Gemeindeleben beitragen. Wir zählen auf Sie! Wir brauchen dich!

aus drei wird eins: so könnte der Bevollmächtigtenausschuss, BVA, aussehen

Im Herbst wird der Kreissynodalvorstand, KSV, aus den drei fusionierenden Gemeinden die Mitglieder des BVA berufen, die bis zur Einführung des neu gewählten Presbyteriums (geplant im Frühjahr 2022), die Ev. Lukas- Kirchengemeinde Siegen leiten werden. Die Presybterien schlagen dem KSV folgende Gemeindeglieder zur Berufung vor: Melitta Becker, Michael Dickel, Peter Klöckner und Karl-Jürgen Reuter (Ev. Erlöser-Kirchengemeinde), Ulrich Bernshausen, Ingrid Krämer, Axel Müller und Hannelene Reuter-Becker (Ev. Nikolai- Kirchengemeinde), Eckhard Heinz, Dirk Hermann, Ferdinand Klaus und Horst Völkel (Ev. Christuskirchengemeinde). Stefan König, Annegret Mayr, Armin Pulfrich und Ralf Prange gehören als Pastores dem BVA qua Amt an.

Die Steuerungsgruppe des Fusionsprozesses peilt an, dass am 16. Januar 2022 die Gemeindeversammlung zur Vorbereitung der Presbyteriumswahl und zur Benennung möglicher Kandidat*innen stattfindet.

 

  
Weihnachten 2021 – was lässt das Coronavirus zu?

Auch wenn wir zunächst auf einen „Goldenen Herbst“ hoffen, ist die Advents- und Weihnachtszeit schon am Horizont erkennbar. Das Presbyterium stellt bereits erste Überlegungen an, wie Veranstaltungen in dieser besonderen Zeit des Kirchenjahres gestaltet werden müssen,

um dem Wunder „Gott wird Mensch“ wieder neu zu begegnen. Das gilt insbesondere für den Heiligen Abend. Bei unseren Planungen lassen wir uns vor allem von dem Grundsatz leiten, dass alle eingeladen sind, jede*r willkommen ist und niemand – aus welchem Grund auch immer (Überfüllung, nicht geimpft, nicht getestet, ...) nach Hause geschickt werden muss.

Aus dem vergangen Jahr haben wir gelernt, dass wir erst kurz vor Weihnachten konkret wissen, ob und wenn ja, welche Veranstaltungen stattfinden können. Achten Sie deshalb bitte auf die Informationen in unserem wöchentlich erscheinenden NewsLetter und auf unserer Homepage.

Was in jedem Fall feststeht: wir brauchen Menschen, die bereit sind, tatkräftig mitanzupacken, u.a. an Heiligabend!

  
Am 31. Dezember 2021 endet die Amtszeit des Presbyteriums

Am Silvesterabend endet die Amtszeit des 2020 gewählten Presbyteriums. Ulla Etzien, Sascha Jung und Hans- Gerhard Schumacher stehen für eine weitere Amtsperiode aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Ein ausführlicher Dank steht auf den Seiten 6 und 7 des Gemeindebriefes. Da coronabedingt verbindliche Planungen für Ende Dezember nicht möglich sind, möchten wir unsere Dankbarkeit für die geleistete Arbeit im Leitungsgremium unserer Gemeinde bereits im Gottesdienst am Erntedankfest, 3. Oktober 2021, ausdrücken – und die Danksagung an Hans-Jürgen Schulz und Markus Weißner noch einmal öffentlich nachholen.

  
Ein persönliches Wort zum Schluss: ein aufrichtiges Dankeschön und zwei herzliche Bitten

Am 31. Dezember 2021 endet nach 25 Jahren nicht nur meine Amtszeit als Presbyter, sondern auch mein siebenjähriger Dienst als Vorsitzender des Leitungsgremiums der Ev. Christus-Kirchengemeinde und ein auf den Tag genau 40-jähriges ehrenamtliches Engagement – eine symbolträchtige biblische Zeitspanne. Meine Aktivitäten sind auf den begeisternden Menschenfischer Ulrich Weiß zurückzuführen. An dieser Stelle möchte ich aufrichtig Danke sagen für alle Begleitung, die ich erfahren habe, und alle Unterstützung, auf die ich mich verlassen durfte. Das gilt insbesondere für die Jahre als Presbyteriums-Vorsitzender. Wir haben in dieser Phase entscheidende Weichenstellungen für unsere Gemeinde vorgenommen. Da ist zuvorderst die Fusion zur Ev. Lukas -Kirchengemeinde zu nennen und die damit verbundene Kreativität, das Bestehende durch Neues zu ergänzen. Wir haben unsere Gebäude neu ausgerichtet, sodass wir mehr in ein lebendiges Gemeindeleben statt in Steine investieren können. Wir haben das Zusammenwachsen unserer Gemeindebezirke aktiv gefördert, nicht zuletzt nach der Umstellung auf eine Ein-Pfarrstellen- Gemeinde. Wir haben uns aktiv in den Sozialraum Wellersberg, Hermelsbach, Numbach, Fischbacherberg, Heidenberg und Achenbach sowie in das Zusammenspiel der evangelischen Gemeinden in Siegen eingebracht. Und für mich besonders wichtig, wir haben hörbar unsere Stimme erhoben gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus – und es dabei nicht bei Worten belassen, sondern Taten folgen lassen, in gelebter Solidarität und verlässlicher Begleitung geflüchteter Menschen. In den letzten Monaten mussten wir miteinander lernen, was es heißt, eine Gemeinde unter den Bedingungen einer Pandemie zu lenken. Bei allen anstehenden Entscheidungen steuerte uns beständig das Kriterium, der Gesundheit und dem Leben unserer Gemeindeglieder die absolute Priorität einzuräumen. Es gäbe sicherlich noch vieles zu benennen, was in den letzten sieben Jahren auf den Weg gebracht wurde, entscheidend war und ist für mich, dass wir stets fair, konstruktiv und vor allem kreativ zusammenarbeiteten, dass wir hart diskutierten, aber die getroffenen Entscheidungen meist einvernehmlich mittrugen und umsetzten. Für dieses Miteinander im Presbyterium bin ich zutiefst dankbar und auch dafür, dass wir als Presbyterium beständig Signale der Solidarität aus der Gemeinde erhielten.

Mit Blick auf die Ev. Lukas-Kirchengemeinde Siegen habe ich zwei Bitten: Zum einen lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass die neue Gemeinde zu einem lebendigen Ganzen zusammenwächst, dass gelingen wird, was wir an Neuem angehen wollen; ich denke hier vor allem an die Angebote für Kinder, junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene, die im und um das umgestaltete GMZ wachsen sollen – hier liegt die Zukunft unserer Gemeinde, unserer Ev. Kirche, ja einer christlich geprägten Gesellschaft in unserem Land. Und zum Zweiten lasst uns die Kraft des Gebetes nicht vergessen, die Fürbitte für unsere Gemeinde, dass Jesus segnet, was wir im Vertrauen auf ihn aussäen; die Fürbitte für unsere Gesellschaft und unsere Welt, ganz im Sinne von Dietrich Bonhoeffer, der uns schon vor mehr als acht Jahrzehnten ins Stammbuch schrieb: Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.

Dirk Hermann
Vorsitzender des Presbyteriums

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   





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